Online sicher unterwegs
Technische Bedrohungen erkennen und souverän auf Betrugsversuche reagieren.
Auf einen Blick
Thema
Medienbildung
Unterrichtseinheiten
12
Schulform
AHS Oberstufe, HAK
Fächer
Informatik / Angew. Informatik
Empfohlenes Alter
15-16
Preis am Marktplatz Lernapps
5 EUR
Worum geht es in der Selbstlernstrecke?
Was erwartet die Schüler:innen?
In dieser Selbstlernstrecke begeben sich die Schüler:innen auf eine interaktive Entdeckungsreise, um den digitalen Raum nicht nur zu nutzen, sondern ihn sicher zu beherrschen. Sie lernen, technische Infrastrukturen zu schützen und manipulativen Strategien wie Phishing oder Fake-Shops mit einem geschärften Blick zu begegnen. Anstatt passiv zu konsumieren, werden die Jugendlichen zu aktiven Gestalter:innen ihrer digitalen Sicherheit, die in simulierten Szenarien Handlungsstrategien erproben und für ihren eigenen Alltag sowie ihr soziales Umfeld nutzbar machen.
Warum diese Selbstlernstrecke für Ihre Schüler:innen?
- Hohe Relevanz: Themen wie Abo-Fallen, betrügerische Online-Läden und Smartphone-Sicherheit greifen direkt in die Lebensrealität der 15- bis 16-Jährigen ein. Das Wissen hat einen unmittelbaren Nutzwert und steigert die intrinsische Motivation.
- Fachliche Tiefe: Die Selbstlernstrecke verbindet technische Kompetenz (Malware-Prävention, Backup-Strategien nach der 3-2-1-Regel) mit informatischer Bildung, die über die reine Anwendung hinausgeht.
- Förderung der 4K-Kompetenzen: Die Schüler:innen üben ihr kritisches Denken bei der Analyse von Betrugsversuchen und übernehmen soziale Verantwortung, indem sie ihr Wissen als Multiplikator:innen an ihr Umfeld weitergeben.
- individualisiert & flexibel: Als digitale Selbstlernstrecke konzipiert, ermöglicht das Material ein Lerntempo, das den unterschiedlichen Vorerfahrungen der Jugendlichen gerecht wird – ideal für den Einsatz im Informatikunterricht oder im fächerübergreifenden Kontext.
Lernziele für die Schüler:innen
Die Schüler:innen können nach dieser Selbstlernstrecke…
- technische Bedrohungen wie Schadsoftware (Viren, Trojaner, Würmer, Spyware) und Ransomware unterscheiden, deren Funktionsweise erklären und proaktive Schutzmaßnahmen anwenden.
- systematische Sicherheitsroutinen implementieren, insbesondere durch die Anwendung der 3-2-1-Backup-Regel zur Datensicherung sowie durch ein strukturiertes Management von Software-Updates.
- Social-Engineering-Methoden wie Phishing-Mails, Fake-Shops und Abo-Fallen durch die Analyse typischer Warnsignale (z. B. manipulative Sprache, künstliche Dringlichkeit, technische Unstimmigkeiten) sicher identifizieren.
- die Seriosität digitaler Angebote kritisch bewerten, indem sie manipulative Werbestrategien („Dark Patterns“) und unrealistische Gewinnversprechen erkennen und hinterfragen.
- im Ernstfall zielgerichtet reagieren, indem sie bei einer Geräteinfektion oder einem Sicherheitsvorfall die korrekten Handlungsabläufe zur Schadensbegrenzung einleiten.
- als Multiplikatoren agieren, indem sie ihr erworbenes Wissen über Cybersicherheit verständlich kommunizieren, ihr soziales Umfeld vor Gefahren warnen und bei einfachen technischen Problemen unterstützend helfen.
- eigene Verhaltensweisen im digitalen Raum reflektieren, um ihre digitale Identität proaktiv zu schützen und kompetente Entscheidungen im globalen Online-Wirtschaftsraum zu treffen.