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Stabile Gefühle

Die innere Welt verstehen und ausdrücken können

Auf einen Blick

Thema

Gesundheitsförderung

Unterrichtseinheiten

6

Schulform

AHS Unterstufe, Mittelschule

Fächer

Biologie & Umweltbildung, Sonstiges

Empfohlenes Alter

10-13 Jahre

Preis am Marktplatz Lernapps

4 EUR

Worum geht es in der Selbstlernstrecke?

Die Pubertät ist eine Phase tiefgreifender emotionaler und neuronaler Veränderungen. In dieser Selbstlernstrecke lernen die Schüler:innen, ihre Gefühle nicht nur zu spüren, sondern biologisch zu verstehen und konstruktiv zu steuern.

In einem diskreten, digitalen Schutzraum begeben sich die Schüler:innen auf eine wissenschaftliche Entdeckungsreise durch ihre eigene Gefühlswelt. Sie verknüpfen dabei biologisches Fachwissen über Stressreaktionen im Körper mit konkreten Strategien aus der Positiven Psychologie. Durch interaktive Aufgaben, Reflexionseinheiten und ein eigenes Experiment entwickeln sie die notwendige Souveränität, um auch in herausfordernden Schulphasen (z. B. Prüfungen) stabil zu bleiben.

Warum ist diese Selbstlernstrecke für Ihre Schüler:innen?

  • Lebensweltbezug: Das Thema „Gefühle“ ist ein besonders relevantes  Thema für 10- bis 14-Jährige. Es fördert die intrinsische Motivation und bietet einen direkten Anknüpfungspunkt an die Lebensrealität der Schüler:innen.
  • Biologisch fundiert: Die Selbstlernstrecke bietet einen klaren Bezug zum Biologielehrplan, indem sie Gefühle als psycho-physiologische Prozesse (neuronale/hormonelle Vorgänge) erklärt.
  • Förderung der 4K-Kompetenzen: Sie trainiert gezielt kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration und Kreativität.
  • Einsatzfertig & Flexibel: Als digitale Selbstlernstrecke ist das Material sofort einsatzbereit und ermöglicht individualisiertes, eigenständiges Lernen im eigenen Tempo.

Fachlicher Bezug

Die Inhalte orientieren sich direkt an den Anforderungen des Fachlehrplans Biologie und Umweltbildung sowie dem übergreifenden Thema Gesundheitsförderung. Die Schüler:innen lernen körperliche Signale (z. B. bei Wut oder Angst) zu deuten, die Biologie hinter ihrem Stressempfinden zu verstehen und proaktive Schutzfaktoren für ihre mentale Gesundheit aufzubauen.

Lernziele für die Schüler:innen

Die Schüler:innen können nach dieser Selbstlernstrecke…

  • biologische und psychologische Grundlagen verstehen: Emotionale Zustände als psycho-physiologische Prozesse begreifen und die Rolle des Körpers bei der Entstehung von Gefühlen erklären.
  • Basisemotionen identifizieren: Universelle Basisgefühle benennen, fachsprachlich korrekt zuordnen und ihre Bedeutung für das menschliche Erleben erläutern.
  • körperliche Signale analysieren: Physische Anzeichen von Emotionen (insbesondere Wut) bei sich selbst verorten und diese als körpereigene Warnsignale interpretieren.
  • Strategien zur Selbstregulation anwenden: Konstruktive Bewältigungsmechanismen einsetzen, um Emotionen wie Wut oder Stress gezielt zu kanalisieren und zu regulieren.
  • Prüfungsangst wissenschaftlich einordnen und bewältigen: Den Zusammenhang zwischen Stressreaktionen und Leistungsfähigkeit verstehen und Strategien zur Minderung von Prüfungsangst anwenden.
  • Ressourcenorientierung nutzen: Ansätze der Positiven Psychologie anwenden, um den Fokus aktiv auf positive Alltagserlebnisse zu lenken und so die psychische Resilienz zu stärken.
  • naturwissenschaftliche Arbeitsweisen umsetzen: Ein Experiment zur Selbstwahrnehmung eigenständig durchführen, dokumentieren und die gewonnenen Erkenntnisse reflektieren.
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